die NÖ Umweltverbände
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Tag der Batterie: Akkus und Batterien in NÖ richtig entsorgen

Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf machen anlässlich des Internationalen Tages der Batterie am 18. Februar auf die richtige Handhabung von Batterien/Akkus aufmerksam und informieren über die sachgemäße Sammlung und Entsorgung, um Schäden für Mensch und Umwelt zu vermeiden.
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NÖ Veranstalter können jetzt einreichen: Preisgelder von insgesamt 20.000 € warten

Die NÖ Umweltverbände werden dabei unterstützen bei allen Veranstaltungen und Festen, die vom Land NÖ oder von Organisationen, welche im überwiegenden Einfluss des Landes NÖ stehen, die Standards der "Sauberhaften Feste" einzuführen.
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Mehr Umwelt- und Klimaschutz für NÖ durch Abfallwirtschaft

Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf unterstreichen im Arbeitsprogramm 2020 der NÖ Umweltverbände, den Beitrag der Abfallwirtschaft zu Klima- und Umweltschutz: "Wir gehen unseren eingeschlagenen Weg gerade bei der Reduktion von Einwegplastik weiter.
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Reparieren statt Wegwerfen: Reparaturbonus verlängert

Bereits seit einem halben Jahr gibt es den Reparaturbonus des Landes Niederösterreich, mit dem die Reparatur eines Elektrogerätes mit bis zu 100 Euro gefördert wird. Nun wird diese Aktion, die mit Ende Jänner ausgelaufen wäre, aufgrund der hohen Nachfrage bis Ende März verlängert. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Über 3.700 Förderanträge wurden eingereicht und damit 240.000 Euro an Förderungen ausbezahlt. Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" zeigt sich erfreut: "Reparieren ist ein wesentlicher Eckpfeiler, um die Kreislaufwirtschaft mit Leben zu erfüllen. Niederösterreich und die NÖ Umweltverbände sind hier beispielgebend."

"Gemeinsam mit Obmann Wolfgang Ecker haben wir entschieden, die Aktion zu verlängern, weil wir bewusst ein klares Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft und für einen sinnvollen Umgang mit unseren Ressourcen setzen. Mit mehr reparieren statt wegwerfen sparen wir Energie, schützen wir die Umwelt und stützen heimische Betriebe. Auch die neue Bundesregierung hat sich im Regierungsprogramm solche Aktionen vorgenommen, unser Reparaturbonus kann hier Vorbild sein", so LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Über 300 Reparaturbetriebe in ganz Niederösterreich sind dabei Partner dieser Förderaktion. "Der Reparaturbonus ist ein Gewinn für alle Beteiligten. Neben den Konsumentinnen und Konsumenten und der Umwelt profitieren auch die heimischen Klein- und Mittelbetriebe", so Wolfgang Ecker.

Laut Auswertung der bisherigen Förderanträge werden am meisten Waschmaschinen (21%) wieder repariert, gefolgt von Geschirrspülern (19%), Kaffeemaschinen (13%), Mobiltelefonen (12%) und Elektroherden (8%).

Zur Förderaktion

Mit dem Reparaturbonus werden niederösterreichische Haushalte getreu dem Motto "reparieren statt wegwerfen" mit 50 Prozent der Kosten und maximal 100 Euro jährlich bei der Reparatur von Elektrogeräten unterstützt. Ziel ist es, die Anzahl an durchgeführten Reparaturen in Niederösterreich zu steigern und die Anzahl von Elektrogeräten, die eigentlich noch repariert werden können, im Müll zu senken. Das Gerät muss von einem befugten niederösterreichischen Reparaturbetrieb repariert werden, welcher auf reparaturfuehrer.at gelistet ist.

Die Einreichung zur Förderung erfolgt über ein Online-Antragsformular auf der Homepage des Landes unter http://www.noel.gv.at/noe/Abfall/Abfall.html.


Landtagsbeschluss zu Abfallwirtschaft

Anlässlich des gestrig einstimmigen Beschlusses des NÖ Landtags zu einem Maßnahmenpaket für die NÖ Abfallwirtschaft zeigen sich Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf erfreut.
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LH Mikl-Leitner: Sauberhafte Feste spielen zentrale Rolle

In den Räumlichkeiten der Firma Landsteiner in Amstetten stellte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Arbeitsschwerpunkte für das Jahr 2020 vor. Der Jahresbeginn habe nicht nur ein neues Jahr, sondern auch ein neues Jahrzehnt mit neuen Herausforderungen gebracht, und darauf wolle man "ganz konkrete Antworten" geben, betonte sie dabei. Schwerpunkte seien dabei vor allem die Themen Arbeit und Wirtschaft, Gesundheit und Familie, Klimaschutz und europäische Zusammenarbeit.

Für die NÖ Abfallwirtschaft werden ebenso Schwerpunkte gesetzt: "Schon lange eine ganz zentrale Rolle" spielten in Niederösterreich die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit, meinte Mikl-Leitner weiters, und verwies dabei auf 230 konkrete Maßnahmen, die man in diesem Bereich gemeinsam mit den Gemeinden umsetze. Nun sollen weitere Maßnahmen entwickelt werden, etwa im Bereich der "Sauberhaften Feste". Mit dieser Initiative habe man bei 570 "Sauberhaften Festen" im Jahr 2019 die durchschnittliche Abfallmenge pro Besucher um das 80-fache, von 20 Litern Müll auf 0,25 Liter Müll, reduzieren können.

Jahresbeginn 2020: Wissen über Abfall hilft die Umwelt zu schützen

Was ist in der Mülltonne drinnen?
Sendungsgestalter Martin Bruckner im Gespräch mit Florian Beer, Sprecher der NÖ Umweltverbände.
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Restmüllanalyse in NÖ: Richtige Trennung und Recycling sparen Ressourcen

In NÖ werden jährlich rund 232.000 Tonnen Abfälle aus den Haushalten über den Restmüll entsorgt. Um Rückschlüsse über die Bestandteile und das Wertstoffpotential zu geben, wird in regelmäßigen Abständen die Zusammensetzung des Restmülls untersucht. Die aktuell durchgeführte Restmüllanalyse 2018/2019 zeigt, dass im Restmüll noch ein hoher Anteil an Wertstoffen vorhanden ist. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände", betonen deshalb gemeinsam: "Die Analyse des NÖ Restmülls zeigt, dass eine noch bessere Trennung erhebliches Potential hat. Insbesondere ist der hohe Anteil an Bioabfällen im Restmüll zu nennen. Die rund 28%, die in den Tonnen landen, wären in der Biotonne besser aufgehoben." Umgerechnet auf die Gesamtjahresmenge an Restmüll in NÖ sind das jährlich rund 63.800 Tonnen an biogenen Abfällen. Zudem finden sich jährlich in den NÖ Restmüllbehältern rund 26.400 Tonnen Kunststoffe, 9.900 Tonnen Glas oder 6.600 Tonnen Metalle. Pernkopf konkretisiert: "Eine Hochrechnung im Rahmen des NÖ Abfallwirtschaftsplans 2018 zeigt, dass jährlich Wertstoffe im Ausmaß von über 3 Millionen € im Restmüll landen und anschließend auch noch teuer entsorgt werden müssen. Wir setzen hier laufend mit den Kampagnen des Landes NÖ und der Umweltverbände an, um auch weiterhin mit der Bevölkerung an Verbesserungen zu arbeiten."

Ressourcen einsparen - richtige Trennung ist Klimaschutzbeitrag
Besonders in Bezug auf den Anteil der Bioabfälle im Restmüll weist Kasser auf die Möglichkeiten einer besseren Ressourcennutzung hin: "Abfälle, die richtig über die Biotonne oder den Grünschnittsammelplatz entsorgt werden, werden in unserem Bundesland in über 80 Kompostanlagen aufbereitet. Dort werden aus Abfällen qualitätsgesicherte Komposte hergestellt und beispielsweise wieder für Landwirtschaft oder Landschaftspflege eingesetzt. Kompostieren ist praktisch gelebter Klimaschutz und ein Paradebeispiel für eine Kreislaufwirtschaft." Durch den Einsatz von Kompost wird CO2 als Kohlenstoff im Boden gebunden.
Die getrennte Sammlung von Metallen, wie Aluminium oder Stahlschrott sind weitere Beispiele dafür, welche positiven Umwelteffekte durch die Abfallwirtschaft und richtige Trennung durch die Bevölkerung erzielt werden. Der Einsatz von recycelten Aluminium oder Stahl spart bei der Produktion über 80 % der klimarelevanten Emissionen. In NÖ werden jährlich über 26.000 Tonnen Metalle aus Haushalten getrennt gesammelt und dem Recycling zugeführt. Das entspricht in etwa der gleichen CO2-Einsparung, wie 35.000 Autos von der Straße zu nehmen. Pernkopf und Kasser enden: "Die durchgeführte Restmüllanalyse für NÖ ist eine wesentliche Grundlage dafür, die Qualität der Abfalltrennung zu analysieren. Wir sind hier bereits auf einem guten Weg, denn heute werden in NÖ 62 % der Abfälle aus den Haushalten einem Recycling zugeführt. Unsere Anstrengungen legen wir auch weiterhin darauf, den Anteil von Wertstoffen im Restmüll zu verringern, um sie wieder in den Kreislauf zu bringen. Die kommunale Abfallwirtschaft in NÖ leistet hierfür auch in Zukunft wertvolle Arbeit für die Bevölkerung.

Ein paar Tipps für den Alltag zur Verpackungsvermeidung


Das neue Online-Video über unseren Gemeindeverband

Der Abfallverband als Vermittler zwischen Gemeinden und Entsorger.
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Tierkörperbehälter

Falls sie ihre Haustiere nach dem Ableben nicht beim Tierarzt lassen oder diese zuhause versterben und Sie sie nicht vergraben möchten/können, gibt es Tierkörperbehälter in St.Veit, Türnitz und Herzogenburg.
Für Jäger gibt es spezielle Säcke und Anforderungen. Dazu gibt es eine Information vom Land Niederösterreich.
PDF zum Download verfügbar.
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Brandgefährliche Lithiumbatterien gehören nicht in den Hausmüll

Immer noch landen zu viele Batterien im Restmüll. Laut einer Studie der Montanuniversität sind in 10 Tonnen Restmüll etwa 190 Batterien, 10 Lithium-Batterien und 5 Lithium-Ionen-Akkus, was zu zahlreichen Bränden in Entsorgungsbetrieben führt!
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Nix übrig für Verschwendung: 21 niederösterreichische Großküchen zeigen es vor

21 Küchenstandorte der niederösterreichischen Gemeinschaftsverpflegung, darunter Krankenhäuser, Pflegeheime und Betriebsrestaurants, beteiligen sich am Lebensmittelabfall-Monitoring-Programm der Initiative "United Against Waste" zur Reduktion von Lebensmittelabfällen.
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5.000 Tonnen weggeworfene Zigarettenstummel schaden der Umwelt

Etwa 80 Prozent der Zigarettenstummel weltweit landen durch unachtsames Entsorgen in der Natur und gelangen so in unsere Natur und Umwelt. 15 Milliarden Zigaretten werden jährlich in Österreich geraucht. Dadurch fallen rund 5.000 Tonnen Zigarettenstummel an.
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Verpackung sammeln - ganz einfach

Da die richtige Trennung von Verpackungen aller Art oft nicht einfach ist, gibt es als Stütze ein kleines Infoblatt.
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Plastikfit konkret: Gemeinde profitiert durch ein Drittel weniger Müll

Durch den Einsatz von Mehrwegbecher fiel beim Jakobi-Kirtag in der e5-Gemeinde Böheimkirchen ein Drittel weniger Müll an.
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Plastikfit werden: Geschirrmobil light – Kriterienschmiede für NÖ Gemeinden

Die Reinigung und Trocknung von Mehrwegkunststoffbecher nach hygienischen Anforderungen kann zur Herausforderung werden. Wir diskutierten über die Anforderungen für mobile Profi-Geschirrspüler.
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Auszeichnung zeigt Engagement aller NÖ Abfallberaterinnen auf

Anlässlich des dritten Platzes des GV Gmünd und AB Silvia Thor bei der ARA Veranstaltung AbfallberaterIn Preis des Jahres 2018 (Kategorie: Getrennte Sammlung) zeigt sich Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" erfreut.
Oktober 2019
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Plastikfit werden: Nachhaltiges Beschaffungsservice NÖ unterstützt Gemeinden

Einwegplastik vermeiden ist in aller Munde. Der Weg dorthin nicht immer einfach, aber mit ein paar Überlegungen leicht erreichbar. Das Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ unterstützt dabei Gemeinden.

Auf europäischer Ebene wurde im Mai 2019 eine Richtlinie zur Verringerung des Einwegplastik beschlossen, mit dem Ziel Kunststoffabfälle in Zukunft zu reduzieren. Ab 2021 sollen Produkte, für die es bereits nachhaltigere Alternativen gibt, verboten werden. Das Land Niederösterreich startete deshalb gemeinsam mit den NÖ Umweltverbänden und der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ (eNu) einen Schwerpunkt zum Thema Einweg-Plastikvermeidung.

Da Mehrwegsysteme eine sinnvolle Alternative sind, hat sich das "Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ" mit GemeindevertreterInnen und weiteren Expertinnen und Experten - darunter auch Vertreter der NÖ Umweltverbände - auf die Suche nach passenden Mehrweg-Kunststoffbechern gemacht.

Gemeinsam wurden Kriterien erarbeitet und nach geeigneten Lieferant*innen gesucht. Gefunden wurden 2 Top-Firmen, die den Anforderungen entsprechen.

• CUP SOLUTION Mehrwegbecher GmbH
• Schorm Gesellschaft mbH

Auf die geprüften Mehrwegkunststoffbecher erhalten Gemeinden einen Rabatt von 10 Prozent. https://www.umweltgemeinde.at/10-rabatt-auf-enu-gepruefte-mehrwegbecher-fuer-ihre-gemeinde

Detaillierte Infos zu den geprüften Mehrwegkunststoffbechern für Kalt- und Heißgetränke finden Sie beim Beschaffungsservice.

Neu und passend zum Schwerpunkt "Gemeinsam gegen Einwegplastik" wurde außerdem ein Produktblatt zu Mehrwegbechern mit Wissenswertem und Empfehlungen zum nachhaltigen Einkauf erstellt. Auch hier haben sich die NÖ Umweltverbände eingebracht.
Weitere Informationen:

• Ideen für Alternativen zum Plastik: www.wir-leben-nachhaltig.at
• Feste in der Gemeinde nachhaltig ausrichten: www.sauberhaftefeste.at
• Weitere Angebote, News und Infos für Gemeinden finden Sie auf der Plattform www.plastikfit.at
• Das Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ bietet umfangreiche Infos und eine kostenlose telefonische Beratung (Hotline +43 2742 22 14 45)

LAbg. Bgm. Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" führt hierzu aus: "Die NÖ Umweltverbände habe sich sich sehr früh an der Diskussion um Alternativen von Einwegplastik beteiligt. Wir wollen nun durch weitere Anstrengungen gemeinsam mit der Bevölkerung daran weiterarbeiten. Mehrweg in allen Lebenslage heißt hier unsere Devise!"

NÖ Festkultur und Umweltschutz verbinden

Feste feiern und Umweltschutz - ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Die Initiative Sauberhafte Feste der NÖ Umweltverbände und des Landes Niederösterreich zeigt vor, wie umweltbewusstes Feiern geht.
September 2019
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Biotonnen in NÖ: Gut und hygienisch über den Sommer kommen

An die 150.000 Tonnen Biomüll werden jährlich in Niederösterreich gesammelt. Das sind fast 90 Kilo pro Bewohner. Neben dem Vermeiden von Lebensmittelabfällen an oberster Stelle, wird in NÖ die Sammlung über die Biotonne bzw. die Behandlung über Eigenkompostierung vorangetrieben.
August 2019
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Die NÖ Umweltverbände unterstützen die "Stoffsackerl-Challenge"

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) setzt sich seit langem für ein Verbot von Plastiksackerln ein. Am 2. Juli 2019 hat der Nationalrat das entsprechende Gesetz beschlossen. Für Niederösterreich ist das von der letzten Bundesregierung geplante Verbot von Plastiksackerln und Mikro-Plastik in Kosmetika sowie Reinigungsmitteln ein wesentlicher Beitrag zu einer funktionierenden Abfall- und Kreislaufwirtschaft. Wir begrüßen diesen Vorstoß ausdrücklich", Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände". Die NÖ Umwelterverbände treten für Alternativen zu Plastik-Tragetaschen ein und unterstützen daher die "Stoffsackerl-Challenge" des Ministeriums: Unter https://mitmachen.nachhaltigkeit.at/stoffsackerlchallenge können Userinnen und Unser ihr "Lieblings-Stoffsackerl" posten und damit andere inspirieren.

Kurzvideo zum Reparaturbonus verfügbar

Über die kommunale Abfallsammlung werden in Niederösterreich jährlich über 13.000 Tonnen Elektroaltgeräte getrennt gesammelt und nach Möglichkeit recycelt. Die Reparatur von defekten Geräten ist jedoch in den meisten Fällen die ökologischere Alternative und trägt wesentlich zur Abfallvermeidung bei.
August 2019
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Reparaturbonus NÖ: Reparieren statt wegwerfen

Die gemeinsame Aktion des Landes Niederösterreich, der NÖ Umweltverbände und der Wirtschaftskammer Niederösterreich steht unter dem Motto "reparieren statt wegwerfen" und soll die Anzahl an durchgeführten Reparaturen in Niederösterreich steigern.
Juli 2019
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NÖ Beitrag zur Abfallwirtschaft: Mülltrennen ist Klimaschutz

"Mülltrennen ist Klimaschutz, weil durch getrennt gesammelte Wertstoffe neue Rohstoffe ersetzt werden, wird bei der Produktion von neuen Produkten Treibhausgas eingespart.
Juni 2019
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Keine Lebensmittel in den Abfall: Jugendliche setzen Zeichen

Seit 2015 gibt es in NÖ eine speziell konzipierte Schulstunde für Jugendliche ab 14: die APPetit-Schulstunde. Dabei beschäftigen sich Jugendliche intensiv mit dem Vermeiden von Lebensmittelabfällen.
Juni 2019
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Einwegplastikrichtlinie muss bis zum 03. Juli 2021 umgesetzt werden

Die neue Richtlinie "zur Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt" ist im Amtsblatt der Europäischen Union erschienen. Die Mitgliedstaaten müssen jetzt bis zum 3. Juli 2021 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Kraft setzen, um der Richtlinie nachzukommen. Die NÖ Umweltverbände zeigen Alternativen auf.
Juni 2019
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Doppelter Umweltschutz: Lebensmittel und Verpackungen einsparen

Wer saisonal und regional sowie wohl bedacht einkauft, leistet einen doppelten Beitrag zum Umweltschutz. Einerseits durch Einsparung von langen Transportwegen und andererseits durch einen Einkauf beim regionalen Direktvermarkter.
Juni 2019
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Tipps & Aktionen
Termine & Infos

Freitag 21.02.2020

Annaberg
Bio
Eschenau
Altpapier
Kleinzell
Altpapier
Lilienfeld
Bio, Schrambach / Restmüll alle 8 Wochen
Bio, Schrambach / Restmüll alle 2 Wochen
Bio, Schrambach / Restmüll alle 4 Wochen
St. Aegyd am Neuwalde
Bio

Montag 24.02.2020

Traisen
Gelber Sack

Dienstag 25.02.2020

Herzogenburg
Gelber Sack, Abholtag Dienstag
Restmüll, Abholtag Dienstag
Lilienfeld
Restmüll, Lilienfeld, Marktl, Stangenthal / Restmüll alle 4 Wochen

alle Termine

Herzogenburg

Kinderfahrrad

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